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Sehenswürdigkeiten

Turistička Zajednica RašaSehenswürdigkeiten
Trg Gustavo Pulitzer Finali

Raša – Platz Gustavo Pulitzer Finali

Das Herzstück der Stadt Raša ist das Zentrum, welchem der Architekt Gustavo Pulitzer Finali besonderes Augenmerk schenkte. Auf dem zentralen Platz dominiert die imposante Kirche der Hl. Barbara, mit ihrer durchdachten Dachkonstruktion. Die bespannten Stahlbetonbogenrippen ähneln einer Dachunterstützung wie sie in Bergwerken üblich ist. Neben der Kirche ist ein quadratischer Turm angebracht der einer Grubenlampe ähnelt, die sich im ebenfalls Stadtwappen befindet. Im Inneren der Kirche ist ein sehr harmonisches modernes Design mit einfachen, aber raffinierten Details. Ein Marmoraltar und Schalen mit Einbauleuchten, und zwei längliche Fenstern an der Front die auf der Sakristei mit der Glaskuppel sehr interessante Lichteffekte bieten, befinden sich ebenfalls im Inneren.

Neben der Kirche befindet sich eine überdachte Loggia, ein architektonisches Element der in zahlreichen istrianischen Städtchen zu bewundern ist. Dessen Öffnungen gewährleisten Luftzirkulation und Belüftung des Platzes während der Sommerhitze.

Auf der Hauptfassade sticht die Steinfigur St. Barbara hervor, ein Werk des Bildhauers Uge Carà aus Triest.

Der Platz wurde einmal mit einer Statue des Bergmanns-Kämpfer geschmückt, deren Künstler Marcello Mascherino ebenfalls ein bekannter Bildhauer aus Triest war,  allerdings wurde die Skulptur unmittelbar nach dem Krieg zerstört.

Pulitzer hat den Platz mit einem harmonischen und kreisförmigen Brunnen aus Stein bestückt.

Hl. Matthäus – Prodol

Die Kirche des Hl. Matthäus liegt nördlich von Dorf Skitaca, in Hainen von Prodol. Die Kirche befindet sich neben der alten Schotterstraße, die das Dorf Mihaljini mit  Skitača verbunden hat. Die Hl. Matej Kirche hat einen Gotischen Kirchenschiff Gebäude mit rechteckigem Grundriss, überwölbt mit einem spitzen Tonnengewölbe. Das Innere der Kapelle ist mit Wandmalereien bestückt. Die Fresken wurden stark beschädigt, so dass man die Heiligen kaum erkennen kann.

Unter häufigen Heiligen, wie Hl. Michael, Hl. George und Johannes der Täufer, gibt es auch einen Heiligen der, wie ein Baby in Bandagen eingewickelt ist, von denen man nur das Gesicht sehen kann. Es handelt sich von Lazarus von Bethanien, dem Bruder von Martha und Maria, den der Cristi ach vier Tagen von den Toten aufhob. Wie viel an dieser Stelle gesehen werden kann, stilistisch ähneln die Fresken der jüngeren, gotischen Zeit wie z.B. die Kirche des Hl. Martin aus Sutla. Die Kirche stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Sie gehörte einmal der Familie Scampicchio. Die Kirche ist im Register der unbeweglichen kulturellen Erbes der Republik Kroatien.

Die Kirche wurde im Jahr 2012. vollständig  restauriert.

Skitača Sv Lucija

Hl. Lucia Skitača

Die Sv. Lucija Kirche wurde im frühen 17. Jahrhundert gebaut. Seit 1924. nimmt die Kirche die heutige Gestalt an. Als man begann den Turm zu bauen, deren Bau bleibt unvollendet bis zum heutigen Tag. Es ist eine barocke Kirche mit einer eingeschrieben Apsis. Zentraler Marmoraltar wurde Sv. Lucija gewidmet, während zwei hölzerne Seitenaltäre Sv. Antonius von Padua und der seligen Jungfrau Maria gewidmet sind. Neben der Kirche befindet sich das Dorf Friedhof.

Ivan Glavosijek Brovinje

Hl. Johann – Brovinje

Die Kirche des Sv. Ivan Glavosijek liegt etwa 500 Meter südlich des Dorfes Brovinje, in der Nähe des Steinbruchs von Zementwerk Holcim. Die Kirche gehört zu der Art von einschiffiger romanischer Kirche mit Apsis. Kirche Sv. Ivan Glavosijek stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie besteht aus dünnen, schmalen und länglichen Halbzeugen Quader, die in ordnungsgemäßen und gleich dicken Riemen angeordnet sind. Das Innere der Kirche wurde mit Fresken verziert, datiert auf den Beginn des 15. Jahrhundert. Neben der Kirche befindet sich ein Friedhof der teilweise erforscht wurde Anfang der 90er Jahre. Neben der Kirche befinden sich die Überreste der Abtei von St. Johannes. Neben der Kirche, auf dem Hügel Gradac, war eine bronzezeitliche Ruinen und mittelalterlicher Turm der Familie Battiala. Die bronzezeitliche Ruinen und der Turm wurden in frühen 90er Jahren durch den Ausbau des Steinbruchs zerstört.

Lovrečeva 2019

Hl. Lorenz – Sv. Lovreč Labinski

Am Eingang des Dorfes befindet sich die Kirche von Sv. Lovro. Es ist ein einschiffiges barockes Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, mit halbkreisförmigem Presbyterium. Zwei Inschriften auf der Fassade von 1653. Markieren  den Bau und die Sanierung von Gebäude. Der Hauptaltar ist aus Stein mit Inkrustationen gemacht, stammt aus dem 17. Jahrhundert, und nach lokaler Tradition wurde von Dubašnica von der Insel Krk übertragen. Der Altar ist aus Marmor mit einem Tabernakel gemacht auf dem sich eine Darstellung der seligen Jungfrau Maria, Hl. Lovro und Hl.    Franz von Assisi bietet. Aus einem alten hölzernen Altar aus dem 17. Jahrhundert, sind manche Teile wiederverwendet worden, und in den Beichtstuhl angewandt, und zwei Statuen werden noch immer hinter dem Hauptaltar aufbewahrt. Neben der Kirche befindet sich das Dorffriedhof.

Hl. Augustin – Barbići

Ort Barbici liegt etwa 5,5 km Luftlinie  westlich von Labin. Die Sv. Augustine Kirche befindet sich cca. 100 m nordwestlich des nördlichen Randes des Dorfes Barbici. Es ist eine Kirche mit einer rechteckigen Grundfläche, einer quadratischen Apsis und eingeschriebenen Gewölbe. Das Portal wurde aus massivem Stein Monolithen mit geradem horizontalem Querbalken gebaut. Oberhalb der Front befindet sich ein schmaler vertikaler Fenster, der mit unprofilierten Stein Balken gerahmt wurde. An der Spitze der Front befindet sich ein Schachtelhalm.

Neben der Kirche befindet sich eine antike Stätte, die durch die römische Inschrift auf der Rückwand der Kirche eingeschnitzt ist.

Bobrine – Skitača

Auf dem 449m Hügel befindet sich Eine Gruppe von vier prähistorischen Hügelgräber (Steinmauern), etwa 2,5 km nordwestlich von Skitača entfernt. Auf dem höchsten Hügel befinden sich 4 prähistorische Hügelgräber (Steinmauern).

Der Größere tumulus ist cca. 3 m hoch mit einem Durchmesser von etwa 20 m, während die drei kleineren Hügelgräber haben eine Höhe von cca. 1 m und einem Durchmesser von cca. 4 m. Die Hügelgräber (Steinmauern) datieren bis in die prähistorische Zeit, bzw. Bronzezeit.

Bergwerk Raša

Das Bergwerk Raša befanden sich in Zusammensetzung des Unternehmens Azienda Carboni Italiani, die Minen verzeichneten einen starken Anstieg in der Produktion aufgrund der Notwendigkeit faschistischer autarker Wirtschaft.

Von 1936 bis 1942. war die Zeit der größten Expansion des Unternehmens, Minen Rasa galten damals als das modernste Bergwerk in Europa, sie beschäftigten mehr als 10.000 Arbeiter, und im Jahre 1942. hatte man die Rekordproduktion mit 1158000 Tonnen erreicht. Der Eingang zu der Mine befindet sich hinter dem Gebäude der ehemaligen Verwaltung von Prvomajska. Die Mine Raša wurde 1928. eröffnet, und 1966.geschlossen. Die Anlagen in Raša Bergwerk sin vollständig erhalten.

Sv Sebastijan

Hl. Sebastian – Škrokoni

Dorf Škrokoni liegt etwa 4 km südlich von Labin und zieht sich entlag der Straße die Labin mit Sveta Marina verbindet. Entlang des südlichen peripheren Rand des Dorfes befindet sich eine romanische Kirche die den Hl. Sebastian gewidmet ist. Die Kirche ist Teil einer größeren archäologischen Zone, mit Spuren der Besiedlung von der Antike bis zum Mittelalter. Es ist aus Stein gebaut, gestapelt in den geraden Formen.

Das einzige Fenster befindet sich in der Mitte der Südwand. In der Kirche wurde im 18. Jahrhundert, eine alte Inschrift entdeckt auf der die Stadt Labin das erste Mal erwähnt wurde Labin „res publica albonessium“. Die Inschrift ist in dem National Museum von Labin gespeichert.

Hl. Johann – Polje

Das Dorf Polje liegt neben der Straße die Koromačno und Labin verbindet. Die Kirche befindet sich entlang der südlichen Randbereich der Siedlung(Das letzte Gebäude in der Richtung Koromačno auf der linken Seite der Straße). Die Kirche wurde 1608. Gebaut. An der Front der Kirche ist ein Schachtelhalm mit einer Glocke.

Die Kirche wurde 1903. erneuert. Die Kirche hat einen steinernen Altar mit einem Bild von Hl. Johannes dem Täufer.