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Tunarica i Ubac

Tunarica

Die gleichnamige Bucht und das kleine Fischerdorf befinden sich in der Bucht von Raša. Die Bevölkerung hat früher traditionell Fischerei und Schifffahrt betrieben und war speziell für den Thunfischfang bekannt. In früheren Zeiten war das Gebiet stark besiedelt (es verzeichnete eine große Anzahl von Burgen und prähistorische Hügelgräber). In der Römerzeit gab es in der Nähe von Tunarica eine von zwei Stellen wo man den Raša-Kanal überqueren den konnte. Im 16. und 17. Jahrhundert war Tunarica im Besitz von Familie Battiala. Sie bauten ein Herrenhaus, dessen Reste noch sichtbar sind. Im Jahr 1972 Wurde in Tunarica ein Autocamp geöffnet.

 

Halbinsel Ubaš

DIe Halbinsel Ubaš mit dem gleichnamigen Kap befindet sich auf der Ostseite der  Bucht von Raša. Kap Ubaš ist auch der südlichste Punkt von Labin. Der Leuchtturm wurde im Jahr 1887 erbaut und sicherte die Einfahrt und Durchfahrt  durch die damals sehr wichtige Bucht von Raša. Auf der Halbinsel gibt es zwei steinzeitliche Ruinen und die mittelalterliche Kirche von St. Nicholas. Während der venezianischen Herrschaft war die Halbinsel im Besitz von der Familie Battiala. Während des  II. Weltkrieges war auf der Halbinsel das wichtigste Krankenhaus für die Partisanen von Labin stationiert. Im Jahre 1944 war die bemannte Halbinsel Ubaš der wichtigste Stützpunkt von allen istrianischen Partisanenanheiten. Im II. Weltkrieg, sprengten die Deutschen den Leuchtturm, weil sie davon ausgingen, dass es ein Krankenhaus für Partisanen ist. Wegen der gut erhaltenen mediterranen Vegetation und der großen Anzahl von Wildtieren, ist die Halbinsel Ubaš heute nun ein Naturschutzgebiet.