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SPORTZENTRUM (1938– 1939)

Eine der wichtigsten  Komponenten der faschistischen Weltanschauung war die Sorge um die körperliche Aktivität der Arbeiter,  deren Ziel  war es,  den Arbeiter-Bergmann nach Bedarf  in einen ausdauernden Kämpfer umzuwandeln. Das Sportzentrum bestand aus Rasen-Hauptfußballspielplatz mit Umkleidegebäude  zum Empfang von lokalen und  Gastmannschaften, aus zentralem Olympiaschwimmbad  mit maximaler Wassertiefe von 5 Meter,  aus Kegelhalle  und  Baskettball- und Tennisspielplatz. Viele   behaupteten damals,  es  sei  das schönste und größte Sportzentrum in der ganzen Region gewesen. Das Olympiaschwimmbad wurde bis zur Schließung des Bergwerks mit überschüssigem Wasser aus dem Bergwerk gefüllt,  um danach unausgenutzt zu bleiben. Derzeit ist im Gange  die Erstellung der Projektdokumentation  zur Sanierung und Infumktionsetzung aller  Bestandteile des Sportkomplexes,  mit dem Ziel,  körperliche Aktivität und Sport als  Schlüsselfaktoren für  eine gesunde  Entwicklung der ganzen Gesellschaft  zu fördern.